AI-Assistenten und -Agenten sind von allem ausgeschlossen, was nur über den Bildschirm gerufen, nur auf dem Desktop gespeichert wird oder nur im Kopf existiert. Genau wie Remote-Kolleg*innen. Das transformative Potenzial verhungert im lokalen Speichersystem.
Teams, die sich ein Collaborative-First-Mindset erarbeitet haben, haben Heimvorteil. 2020 mussten wir schonmal die eigenen Arbeitsweisen entlang von technologischen Leitplanken fundamental ändern. Wenn die Mehrheit im Team plötzlich zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten arbeitet, braucht es neue gemeinsame Räume und Routinen – nicht in Gebäuden, sondern in Tools und im Kopf.
Teams, die diese Herausforderung angenommen haben, haben viele wertvolle neue Gewohnheiten aufgebaut. Diese lassen sie jetzt die AI-Welle surfen:
➡️ Sie haben gelernt, immer wieder neue Tools in ihren Arbeitsalltag zu integrieren
➡️ Sie haben gelernt, neue Teammitglieder unabhängig von deren Vorwissen onzuboarden
➡️ Sie haben eine Kultur des Teilens von Informationen, Ideen und Spannungen etabliert. Diese Form des agilen Wissensmanagements und individuellen Muts wird zum Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich nun als Team die Potenziale von AI erschließen.
➡️ Alle wissen um die unterschiedlichen Stärken und Schwächen im Team – nicht jede*r ist ein*e Erfinder*in, und nicht jede*r kann Qualität sichern. Sie setzen die unterschiedlichen Stärken im Team bewusst für die Transformation ein.
➡️ Alle Kommunikation, jede Projektplanung, alles Wissen – und damit alle für AI-Transformation notwendigen Daten – sind bereits digital, zugänglich und verständlich für alle verfügbar.
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